Hitzebelastung und Gesundheit - wichtige Tipps nicht nur für die Pflege!

Die Auswirkungen des Klimawandels sind bereits in vielen Regionen Österreichs spürbar. Um auch langfristig die hohe Lebensqualität sichern zu können, ist es notwendig, sich an die veränderten Klimabedingungen anzupassen. Im Gespräch mit OA Assoz.-Prof. PD DI Dr. med. Hans-Peter Hutter (Medizinische Universität Wien) werden die Herauforderungen des Klimawandels für den Sektoren Hitze beleuchtet und Lösungswege aufgezeigt. Die Frage nach dem richtigen Verhalten bei Hitze ist gerade im Pflegebereich besonders wichtig und herausfordernd.

Die Videos sind mit verschiedenen Untertiteln versehen, damit unterschiedliche Sprachgruppen, der in der Pflege tätigen, angesprochen werden können: Bulgarisch, Polnisch, Rumänisch, Slowakisch und Ungarisch.

Hitzeschutzplan Steiermark

Informieren Sie sich mit den Karten und Darstellungen der ZAMG rechtzeitig über anstehende Hitzewellen.

 

Laut steirischem Hitzeschutzplan gelten folgende allgemeine Empfehlungen bei Hitze:

  • Trinken Sie mindestens 2 -3 Liter pro Tag, am besten Mineralwasser und Fruchtsäfte, die nicht zu kalt sind.
  • VermeidenSie alkohol-, koffein-und stark zuckerhaltige Getränke.
  • Essen Sie bevorzugt leicht verdauliche und fettarme Nahrungsmittel mit hohem Wassergehalt wie Salate, Obst und Gemüse.
  • Tragen Sie lockere Kleidung und kühlen Sie Handgelenke bzw. den Körper gelegentlich mit Wasser bzw. kühlen Duschen.
  • Verwenden Sie Kopfbedeckung, Sonnenschutzcreme und Sonnenbrillen bei längeren Aufenthalten unter freiem Himmel.
  • Suchen Sie kühle Räumlichkeiten oder Grünräume auf und vermeiden Sie körperliche Anstrengungen im Freien.
  • Lüften Sie Wohnung und Büro nachts bzw. in den frühen Morgenstunden und lassen Sie die Fenster tagsüber geschlossen.

Weitere Infos und Merkblätter finden Sie auf der Homepage zum steirischen Hitzeschutzplan.

 

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